„Was ich in 16 Jahrn hier hab lassen pauen das ist woll zu sehen und anzuschauen. Kein Haller mich nicht reuen thuet ich mains dem Vatterland zu guett“
Diese Inschrift am vorletzten Burgtor bezieht sich auf den umfassenden Ausbau der Werkanlagen unter der Gallerin. Zwischen 1637 und 1653 wurden u.a. der äußere Graben aus dem Felsen gemeißelt, sowie der überdachte Wehrgang und das Zeughaus gebaut.
Hier wurden seinerzeit Waffen und Ausrüstungsgegenstände gelagert. Zurzeit sind vor allem Gewehre und diverse Spieße ausgestellt, aber auch Rüstungsteile, Schwerter, Säbel, etc.
Ein Teil der Waffen und Rüstungen wird in verschieden Räumen der Hochburg präsentiert.
